Mahnwache gegen den Krieg in der Ukraine

Erneute Mahnwache gegen den Krieg, der seit nun 129 Tagen in der Ukraine herrscht, wurde am ersten Sonntag im Juli erneut gemahnt.
Mahnwache gegen den Krieg
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In einer kleinen Runde von Interessierten wurde an den von „Putins Russland“ geführten brutalen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine erneut in der Havelstadt mit einer Mahnwache an die Opfer des sinnlosen Kriegs gemahnt. „Gezielt greift die russische Armee die ukrainische Zivilbevölkerung an, wie der jüngste Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum zeigt. Russlands Ziel ist die Vernichtung der Ukraine als Nation und die Zerstörung der kulturellen Identität der Ukraine. Putin zerstört deshalb gezielt die kulturellen Fundamente der ukrainischen Gesellschaft“, so der Veranstalter der Mahnwachen in der Stadt Brandenburg an der Havel.

400 Kirchen, Museen und andere Kultureinrichtugen wurden bislang zerstört

Weiter wurde betont: „Fast 400 Kirchen, Museen und andere Kultureinrichtugen wurden bislang zerstört. Ja selbst Kinder werden ermordet oder nach Russland verschleppt. Kriegsverbrechen reiht sich an Kriegsverbrechen. Die Ukraine kämpft weiter um ihr Überleben und für den Bestand zivilisatorischer Werte. Die Ukraine verteidigt auch für uns die Achtung des Rechts, der Menschenwürde und Menschenrechte gegen einen Aggressor. Deshalb verdient sie jede Form der Unterstützung. Auch die ideelle einer Mahnwache vor dem Brandenburger Rathaus.“

Erneute Mahnwache gegen den Krieg immer am ersten Sonntag des Monats

Am kommenden Sonntag, dem 07. August 2022 soll um 18:00 Uhr vor dem Rathaus der Stadt Brandenburg an der Havel auf dem Altstädtischen Markt die kommende Mahnwache „Frieden und Freiheit für die Ukraine“ erfolgen. „Seien Sie mit dabei, wenn Bürgerinnen und Bürger der Stadt Brandenburg an der Havel gegen den Angriffskrieg protestieren und ihre Solidarität mit dem geschundenen Land und seinen Menschen zeigen“, so der Veranstalter.

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