„Trio S“ gab Livekonzert in der Brandenburger Theaterklause

Brandenburger „Trio S“ (Thoralf Pötsch (Git), Göran Schade (Perc) und Reno Schröder (Keys))
Brandenburger „Trio S“ (Thoralf Pötsch (Git), Göran Schade (Perc) und Reno Schröder (Keys)) Bild: Marco Petig
Das Spielen mit verschiedensten Elementen und Kulturen könnte man als wesentliche musikalische Eigenart des „Trio S“ bezeichnen.

Das Brandenburger „Trio S“ (Thoralf Pötsch (Git), Göran Schade (Perc) und Reno Schröder (Keys)) hatten am Donnerstagabend zum Herbstkonzert in die Theaterklause geladen.

Das Spielen mit verschiedensten Elementen und Kulturen könnte man als wesentliche musikalische Eigenart des „Trio S“ bezeichnen – was genau zutraf. Denn aus dem Mix von akustischen Instrumenten und elektronischen Elementen entstand ein charakteristisches Gebräu interessanter instrumentaler Stücke – die nur ein Feuerwerk der Klänge entfachen ließ. Mal melancholisch an Filmmusik erinnernd, mal rhythmisch raffiniert und treibend. Ob Klassik, Rock, Pop, Funk oder Dance und Techno spielt keine Rolle.