Solidarität mit der Ukraine: Die „Friedenwarte“ auf dem Marienberg der Havelstadt zeigte die nationalen Farben der Ukraine.

Solidarität mit der Ukraine zeigen

Nach Einmarsch der russischen Armee in die benachbarte Ukraine zeigte Brandenburg an der Havel Flagge, ihre Solidarität und Mitgefühl.
Facebook
WhatsApp
Email
Print
Inhaltsverzeichnis
Lesedauer: 2 Minuten

Solidarität mit der Ukraine

„Für Frieden, Freiheit und als Zeichen der Solidarität der Stadt Brandenburg mit der Ukraine“ wurde heute vom Oberbürgermeister Steffen Scheller, dem SVV-Vorsitzenden Walter Paaschen, dem Hauptausschussvorsitzenden Ralf Holzschuher, vom OLG-Präsidenten Klaus-Christoph Clavée und vielen Vertretern des politisch-gesellschaftlichen Lebens die ukrainische Flagge vor dem Brandenburger Rathaus gehisst. Naben der Flagge am Rathaus zeigte sich die „Friedenwarte“ auf dem Marienberg der Havelstadt zur Solidarität mit der Ukraine die nationalen Farben.

OB Steffen Scheller sagte in einer Erklärung: „Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat den Krieg nach Europa zurückgebracht. Diese Gewalt und Aggression können durch nichts gerechtfertigt werden. Wir unterstützen die Maßnahmen und Sanktionen der Europäischen Union, zeigen uns solidarisch mit der Ukraine und rufen Russland auf, die kriegerische Auseinandersetzung zu beenden. Wir Brandenburger und Brandenburgerinnen werden uns immer für Frieden und Freiheit einsetzen.“

Hilfe für ukrainische Flüchtlingen

In enger Abstimmung mit der Landesregierung Brandenburg und den Kommunen des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg wird aktuell über die „Steuerung humanitärer Hilfeleistungen und die Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen“ beraten. „Die erste Familie ist am Freitag in Brandenburg an der Havel angekommen und wird nun versorgt“, heißt es aus dem Rathaus.

Schlagwörter