15. Deutschen Betonkanu-Regatta
15. Deutschen Betonkanu-Regatta

Beton-Kanus auf dem Brandenburger Beetzsee

Studententeams traten bei der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta gegeneinander an.
Marco Petig
Marco Petig
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Marco Petig
Marco Petig

Veranstalter erwartete mit rund 50 deutschen und ausländischen Hochschulen neuen Teilnehmerrekord – Sportlicher Wettstreit, Kreativität und Spaß stehen im Mittelpunkt.

In ihrer fast 50-jährigen Geschichte hat die Naturregattastrecke auf dem Brandenburger Beetzsee schon viel erlebt: Hier legten junge Talente den Grundstein für ihre späteren Weltmeistertitel und Olympiasiege, donnerten Formel-1-Boote beim packenden WM-Finale übers Wasser oder sprang ein britischer Barfuß-Wasserski-Sportler mit 29,90 m einen sagenhaften Weltrekord.

Aber schwimmende Beton-Kanus wurden rund um „Acapulco“ noch nie gesichtet. Das wird sich ändern, wenn am 19. und 20. Juni 2015 in Brandenburg an der Havel die 15. Deutsche Betonkanu-Regatta stattfindet. An vielen Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen in Deutschland und im Ausland liefen in den vergangenen Wochen die Vorbereitungen für diesen besonderen Wettbewerb auf Hochtouren.

Studierende und Auszubildende schlossen sich zu Teams zusammen, um aus Beton sowohl schnelle als auch lustige Wasserfahrzeuge zu konstruieren. Geht es in der Wettkampfklasse darum, möglichst schnelle, aber gleichzeitig robuste Kanus mit Wanddicken von wenigen Millimetern zu bauen, so punkten in der offenen Klasse diejenigen, die mit originellen und witzig gestalteten Booten an den Start gehen – und sich möglichst lange über Wasser halten.

Dass das nicht einfach ist, musste in der Vergangenheit schon so manches Team erfahren, zumal das Gewicht der Boote von weniger als 20kg bis hin zu 500kg reicht. „In Brandenburg an der Havel werden wir den Teilnehmerrekord der vergangenen Regatta noch toppen.“ Davon ist Ulrich Nolting, Geschäftsführer vom Informationszentrum Beton, der die Deutsche Zement- und Betonindustrie als Veranstalter vertritt, überzeugt. „Bisher haben sich 50 Hochschulen und Ausbildungsstätten angemeldet. Unter den rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden auch Teams aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Polen sowie Finnland und sogar aus dem Iran sein. Das freut uns umso mehr, da der Fokus der Betonkanu-Regatta natürlich stark auf die deutschen Universitäten, Hochschulen und Ausbildungsstätten ausgerichtet ist. Die hohe Beteiligung liegt sicher auch an den hervorragenden Bedingungen der Brandenburger Regattastrecke und der gleichzeitig stattfindenden Bundesgartenschau, mit der wir eng kooperieren.“

Weiter heißt es: „Die Veranstaltungsorganisation liegt in diesem Jahr in den Händen von Torsten Berghofen. Der Geschäftsführer von Beton Marketing Nordost und sein Team werden vor Ort von den Fachhochschulen aus Potsdam und Brandenburg an der Havel, dem Brandenburger Kanu Verein Freie Wasserfahrer 1925`e.V., dem Regattateam Brandenburg Beetzsee e.V. und die Stadt Brandenburg an der Havel unterstützt.“

Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann, die die Schirmherrschaft übernommen hat, lud die sportbegeisterten Brandenburgerinnen und Brandenburger zu einem Besuch der 15. Deutschen Betonkanu-Regatta ein. „Artistische Leistungen, ausgefallene Kreationen und spannende Wettkämpfe werden für spektakuläre Bilder und einen hohen Spaßfaktor sorgen. Diese Veranstaltung der Spitzenklasse verspricht nicht nur Fun und Entertainment, auch Technik-Freaks und Fans ausgefeilter Konstruktionen werden auf ihre Kosten kommen.“

(Text-Quelle: PM Stadt Brandenburg an der Havel)

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